Morgenstadt Werkstatt NEO 2022: Was nehmen wir mit aus Ulm? Unsere beiden Co-Founder Michael Huttny und Thomas Stebich waren im Namen von PARCONOMY vergangene Woche vom 2. bis zum 3. Mai Teil des „Innovationsfestivals“ des Fraunhofer IAO.

Dabei wurden Vertreterinnen und Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Politik, Forschung und Gesellschaft in Baden-Württemberg mit Start-Ups unter anderem aus den Bereichen Smart City, Digitalisierung und Mobilität zusammengebracht.

„Schön zu sehen, dass Kommunen und Städte in Baden-Württemberg bereit sind, die Digitalisierung aktiv mitzugestalten und das Mobilitätsumfeld vor der Haustüre für alle zu optimieren“, fasst Thomas Stebich zusammen. „Jetzt sind wir als Start-Ups im Bereich Smart Cities und Mobilitätswende gefordert. Digitalisierung sollte nicht um jeden Preis passieren, sondern immer mit dem Menschen im Mittelpunkt. Wir bei Parconomy fangen beim Parken an.“

Auf dem Panel war Thomas zu Gast bei Moderator und Smart-City-Experte Damian Wagner-Herold zum Thema: TheSmartLÄND: Können wir „lebenswerte, intelligent vernetzte und nachhaltige Stadt?“ 

Fotos: @Fraunhofer IAO, Foto: Lorenzo Oschwald

Schritt für Schritt zur Mobilität der Zukunft
Besonders interessant auf dem Podium war die Frage: Was haben wir gelernt? Was sind die „Lessons learned“? Thomas sagt: „Um große Themen wie Digitalisierung oder Mobilitätswende angehen zu können, ist es wichtig, überhaupt anzufangen. Oft stehen Kommunen oder Mobilitätsanbieter vor diesem Thema, wie vor einem riesigen Berg. In einem Satz gelingt der Aufstieg nicht, jedoch aber in kleinen Schritten und mit Unterstützung von anderen. Deshalb möchten wir bei PARCONOMY Macher sein, wir packen Digitalisierung und Mobilitätswende an. In kleinen Etappen kommen wir Schritt für Schritt voran – aber: Immer mit dem großen Ganzen und dem Ziel im Blick. Wir bieten unter anderem ein offenes Netzwerk, das es allen unseren Kunden und Kooperationspartnern ermöglicht, Teil der Veränderung zu sein.“

So können wir die Mobilität der Zukunft mitgestalten. Konkret bietet PARCONOMY für Städte und Kommunen das kollaborative Format „Assessment zum Ökosystem Parken“. In diesem individuellen Workshop finden wir gemeinsam den besten Weg zur nachhaltigen Mobilität in Ihrer Stadt.

Wir identifizieren gemeinsam die relevanten Mobilitätsakteure, vernetzen diese auf einer Plattform und bieten Ihnen eine unabhängige Mobilitätslösung rund um Parken und Laden – ganz individuell zugeschnitten.

„Es war großartig, unsere Visionen und unsere Produkte endlich mal wieder vor echtem Publikum zu präsentieren, mit den Akteuren in Kontakt zu treten und sich zu vernetzen. Gerade im kommunalen Bereich hat man selten so viele Entscheidungsträger in einem Raum – für uns eine wertvolle Erfahrung und ein produktives Event“, berichtet Michael Huttny, der an Tag 2 für einen Pitch auf der Bühne stand. Dank strahlendem Sonnenschein fand dieser draußen im Hof statt.

Innenstädte ohne parkende Autos? Könnten Sie sich das vorstellen?
So leitete Michael Huttny seinen Pitch ein. Auch, wenn der ein oder andere vielleicht wirklich von der „autofreien Stadt“ träumen mag – das können wir bei aller Vorstellungskraft nicht versprechen. Woran wir bei PARCONOMY aber arbeiten: Die Mobilität von Morgen zu gestalten. Und dazu gehört auch, dass in den Innenstädten und Quartieren mehr offene Flächen geschaffen werden. Es wäre mehr Platz für Grünanlagen, Platz zum Spielen, Raum für Fußgänger und Fahrradfahrer und vieles mehr. Und die Autos? „Die stehen schön säuberlich aufgeräumt an ihrem Platz. Zum Beispiel in der Tiefgarage unter dem Wohnkomplex oder im nahegelegenen Parkhaus, das sich mittlerweile zum Mobilitätshaus entwickelt hat“, so die Vision von Michael Huttny mit PARCONOMY. Bis das überall Realität ist, dauert es wahrscheinlich noch eine Weile.

Aber wie anfangs beschrieben: Um am Ziel anzukommen, ist es wichtig, dass man irgendwann einfach losläuft. Wir sind schon unterwegs. Kommen Sie mit?

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