Drei spannende Tage Barcelona

Vergangene Woche hat Michael Huttny stellvertretend für unser Team am Smart City Expo World Congress in Barcelona teilgenommen. „Es war mir eine Ehre, dabei zu sein“, berichtet Michael Huttny wieder zurück in Stuttgart. „Ich habe alte Bekannte und Freunde getroffen, aber auch neue Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen. Großartig zu sehen, wie die Smart City Branche, also unsere Branche, immer weiter wächst und auch immer mehr Bedeutung erlangt. Es war spannend zu erfahren, welche Projekte und Ideen in anderen Städten und Ländern entwickelt werden. Ich freue mich, dass ich bei der Panel Discussion und in zahlreichen Gespräche auch unsere Vision von Parconomy vorstellen durfte.“

Hier finden Sie weitere Informationen zum Kongress: https://www.smartcityexpo.com/

We are the cities we make

– dieser Leitspruch war auf dem großen Plakat direkt über dem Eingang der Messehalle in Barcelona zu lesen. Auf dem Kongress präsentierten sich alle Unternehmen, Organisationen und Bildungseinrichtungen, die maßgeblich Smart Cities weltweit mitgestalten. „Was ich aus den Gesprächen und Vorträgen mitgenommen habe, ist, was die Smart Cities umtreibt: Digitalisierung. Aber nicht unbedingt um der Digitalisierung Willen, sondern als Mittel zum Zweck. Themen wie Bürgerbeteiligung, digitaler Zwilling und Maßnahmen zur Dekarbonisierung sind aktueller denn je“, resümiert Michael Huttny.

„Unsere Vision konnte ich in Barcelona Vertretern von Städten und Mobilitätsanbietern vorstellen und mich mit anderen Experten der Branche darüber austauschen.“ Parconomy verfolgt den Ansatz, Städte, Kommunen, Stadtwerke und andere Akteure so mit digitalen Tools auszustatten, dass diese selbst ihren Bürgern und Kunden Mobilitätsdienste anbieten können. Dazu gehört unter anderem digitales Parken an der Straße oder im Parkhaus. Diese Vision war auch Teil des Pitches, den Michael Huttny im Rahmen der Panel Discussion am Messestand von Baden-Württemberg international, halten durfte.

Auf unserem LinkedIn-Kanal finden Sie einen Videoausschnitt davon: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6866727512630693888

Der Titel der Gesprächsrunde lautete: „Smart cities & regions made in Baden-Württemberg – tech driven or human powered?“

Auf dem Podium waren zu Gast:
Sindy Wuerffel (Digitale Agenda Ulm)
Steffen Buhl und Carolin Engel (Wirtschaftsförderung Karlsruhe)
Moderatorin Jenny Atmanagara (Baden-Württemberg international)
Damian Wagner-Herold (Hochschule für Technik, Stuttgart)
Claus Wichmann Heidelberg (Smart City Manager)
Michael Huttny (Co-Founder Parconomy)

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Jasmin Omer und Jenny Atmanagara für die tolle Organisation!

Unterstützung für Smart Cities der Zukunft

Auch bei Damian Wagner-Herold möchten wir uns herzlich für die Vernetzung bedanken. Der Experte, Manager und Berater für Smart Cities erläuterte auf dem Podium unter anderem die Herausforderungen für Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen bei digitalen Projekten. „Umfassende Vergabe- und Entscheidungsprozesse i.d.R mit mehreren Abteilungen und Stadtrats sowie bereits ausgelastete Kapazitäten bei kleineren Städten, setzen seitens der Dienstleister ein gutes Verständnis für die kommunalen Prozesse und unterschiedlichen Anforderungen voraus. Oftmals entwickelt sich der erhoffte Sprint dadurch zum Marathon“, so Wagner-Herold.

Ein wichtiger Aspekt ist hierbei auch die Finanzierung besonders innovativer, naturgemäß risikobehafteter Projekte. Über das Förderprogramm „Smart Cities Made in DE“ stellt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) insgesamt über 820 Millionen Euro bis 2023 für Smart City Projekte zur Verfügung. Programme wie dieses wollen einen niederschwelligen Einstieg in neue, innovative Themen ermöglichen, in dem sie das Risiko von Pilotprojekten mindern und Städte und Kommunen befähigen schneller ins „Doing“ bzw. Ausprobieren überzuleiten.

Den direkten Link zum Förderprogramm finden Sie hier: https://www.foerderdatenbank.de/FDB/Content/DE/Foerderprogramm/Bund/BMI/smart-cities-entwicklung-digitalisierung.html

Spread the news 

Die drei Tage beim Smart City Expo World Congress in Barcelona haben wieder einmal gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch, auch über Landesgrenzen hinweg, für eine erfolgreiche, zukunftsweisende Arbeit in dieser Branche ist. Sofern es weiterhin möglich ist, werden wir uns auch in den kommenden Monaten so oft wie möglich „im echten Leben“ präsentieren und vernetzen. Sei es bei Messen, Vorträgen oder Kongressen.

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